Hilton wikiGroß, größer, am größten – ein Bericht der Klasse  H1KO2

7:45 Uhr, Heidelberg Hauptbahnhof vor dem Reisezentrum der Deutschen Bahn: Die bunt zusammengewürfelten Schüler der Berufsschulklassen der Gastronomie sind pünktlich zur Exkursion zu einem der renommiertesten und bekanntesten Hotels erschienen.

11:00 Uhr, Ankunft am Hilton Frankfurt Airport Hotel: Frau Hanselmann, die Klassenlehrerin der H1KO2, erwies sich als Besitzerin von etwa 78% der Energie, die der gesamten Gruppe zur Verfügung stand sowie als echtes Navigationstalent. Alle waren gespannt dieses Hotel der Superlative zu erkunden.

Johanna Papadopulus, Mitarbeiterin der Personalabteilung des Hilton, begrüßte uns und begann ihre Führung im „Hilton Garden Inn“ - einer zu Hilton gehörigen Hotelmarke - das sich unmittelbar nebenan befindet. Das „Hilton Garden Inn“ ist laut dem Konzept eine attraktive Alternative für Familien und Touristen, da das „Hilton Airport Hotel“ mit seiner eher dezenten Atmosphäre und 4,5 Sternen vor allem darauf ausgelegt ist Geschäftsreisende zu beherbergen.

Das „Hilton Garden Inn“ hält, was es verspricht. Schon die Lobby ist einladend und modern, vor allem im Vergleich zu der fast abschreckend dominanten Höhe des „Hilton Airport Hotel“. Und auch die Zimmer sind offen und freundlich, mit großen Fenstern und ruhigen Grüntönen gestaltet.

Die Tour führte durch den Fit- und Wellnessbereich, den beide Hilton Hotels miteinander teilen, hinüber ins „Hilton Airport Hotel“. Wie auch im benachbarten „Garden Inn“ durfte hier jede verfügbare Zimmerart besichtigt werden, bis hin zur Präsidentensuite. Währenddessen erklärte Frau Papadopoulus die verschiedenen Betriebsabläufe in einem so großen Hotel und bemühte sich, alle Fragen zu beantworten. So erklärte sie beispielsweise, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Gastes nur etwa 1 bis 2 Tage beträgt, was bei einem Hotel mit Geschäftsreisenden als Hauptklientel und Zimmerpreisen, die zu Messezeiten auf bis zu 500 Euro ansteigen können, vermutlich nicht weiter verwunderlich ist.

Teil der Führung waren auch die Tagungsräume, Teile des Backoffice-Bereichs sowie die Küche des hoteleigenen Restaurants „RISE“ - wenn auch nur für die sehr interessierten Schüler, da das Restaurant zu diesem Zeitpunkt geöffnet und besetzt war.

Schließlich endete die Führung mit einer Stärkung in Form von Häppchen und Getränken für alle Beteiligten. Danach blieb nichts anderes übrig, als sich zurück in die Hände der Deutschen Bahn zu begeben.

Wir bedanken uns bei den top organisierten Klassensprechern, Frau Hanselmann und natürlich beim „Hilton Frankfurt Airport Hotel“ für Durchführung dieser interessanten Exkursion.

 

Julian P.