00 Collage 01 PicMonkey Collage bEin Bericht über Österreich – Ötztal – Imst

 Insgesamt waren wir 5 Tage gemeinsam auf Tour. Nach unserer Ankunft in Imst haben wir unsere sportliche Motivation der Studienfahrt direkt in die Tat umgesetzt und haben eine kleine Wanderung durch die Rosengartenschlucht gemacht. Die Gruppe ist gemeinsam ein kleines Stück einer abgesicherten Canyoning- Tour geklettert. Zurück in der Altstadt von Imst haben wir eine kleine Erkundungstour gestartet. Abschließend hat ein Großteil der Gruppe den Abend an dem Fluss Inn ausklingen lassen.

Nächster Tag, neue Erlebnisse. Wir sind in den Bergen Österreichs Mountainbike gefahren. Zwischenhalt haben wir an der Waller-Brücke gemacht. Diesen Ort nutzten wir auch zum Klettern und Erfrischen. Belohnung für diesen anstrengenden Tag war die Aussicht auf den Piburger See. Ein kleiner Teil von uns, der nach der langen Tour noch Kraft hatte, hat den Single Trail am Farchart bestritten. Dieser war besonders steil, schmal und kompliziert. Wir waren glücklich es noch vor dem Regen ins Trockene geschafft zu haben.

Am darauffolgenden Tag verausgabten wir uns ganz in der Area47. Gegen 10 Uhr gingen wir zum Rafting. Die Stromschnellen waren dabei das Spaßigste, sowie einige Kommandos, wie zum Beispiel „Tequila“, bei dem man seinen Oberkörper ins Wasser fallen ließ und sich dann wieder hoch ziehen musste. Des Weiteren hatten wir mehrere Stunden zum Vergnügen in der Water Area, bei der man sich zum Beispiel in der „Canon Ball“ aus einer Art Rutsche mit Wasser einige Meter nach vorne katapultieren lassen konnte. Ein weiteres Highlight folgte gegen Nachmittag, bei dem sich die komplette Klasse beim „Mega Swing“ ihren Ängsten stellte. Im freien Fall stürzten wir uns von der Unterseite einer Brücke in die Tiefe und pendelten wie auf einer Schaukel nach unten.

Am letzten Tag ging es für uns in die Höhe. Mit einem Sessellift fuhren wir zur Mittelstation von Hoch-Imst. Von dort wanderten wir bis zur Muttekopfhütte und verschnauften dort bei schöner Aussicht. Alle, die noch genug Kraft hatten, bestiegen die Aussichtsplattform über den Drischlsteig. Auf dem Rückweg regnete es leider, weswegen wir keinen landestypischen Kaiserschmarrn probieren konnten. Trotz dieses Opfers schafften wir es bis zum Eingang des „Alpine Coasters“, so dass unsere Laune auf einen Hochpunkt steigen konnte. Bei diesen Fliehkräften konnte man sich wie der Weltmeister der Formel1 fühlen!

Mit diesem Hochgefühl endete die Studienfahrt in Österreich und eine erlebnisreiche Woche. Am nächsten Morgen traten wir die 6 – stündige Heimreise an…

Wir danken unseren beiden Lehrern, die uns begleitet haben: Frau Zelenka und Herrn Schwarz, sowie unserem äußerst liebenswürdigen Busfahrer Branco.

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