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59 Schülerinnen und Schüler erhielten im Palatin in Wiesloch ihr Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife.

Die 59 Absolventen des Biotechnologischen Gymnasiums nahmen am Freitagabend ihre Abschlusszeugnisse im Palatin in Empfang. Fünf von ihnen durften sich dabei über eine Note von 1,9 oder besser freuen.

Eröffnet wurde der Abend mit dem feierlichen Einzug der Abiturienten sowie den herzlichen Begrüßungsworten der Fachabteilungsleiterin Frau Kress, die auf amüsante Art und Weise die letzten drei Schuljahre Revue passieren ließ. Im Anschluss daran richtete Schulleiter Helmut Haas das Wort an die Gäste und Abiturienten. Er betonte insbesondere die Mündigkeit als oberstes Erziehungsziel der Schule und verdeutlichte dies am Beispiel der Medizin.

k-DSC03925Es folgte unter audiovisueller Begleitung die Übergabe der Reifezeugnisse an die einzelnen Abiturienten. Simon Vincent Ruf (Klaus-Lehr-Preis und MTZ-BIOPRO-Preis), Felix Mayer (Klaus-Lehr-Preis), Maren Wilka (Scheffelpreis), Johannes Schlag (Preis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung), Arne Hackspacher (Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker), Nicolas Pilch (Chemie-Abiturpreis der BASF) sowie Jannis Rüster (Preis für Einsatz im Sanitätsdienst) wurden zusätzlich für ihre besonderen Leistungen in einzelnen Fächern oder ihr außergewöhnliches soziales Engagement ausgezeichnet.

Ebenso durften sich Bettina Welz, Alina Neujahr, Johannes Schlag, Karoline Lemnitz, Simon Vincent Ruf sowie Felix Mayer über Preise für besondere Gesamtleistungen freuen: Alle bestanden das Abitur mit der Note 1,8 oder besser.

k-DSC03857Präsente und Ehrungen gab es jedoch nicht nur für die Schulabgänger: Alle Lehrkräfte bekamen als Erinnerung an den zehnten Abiturjahrgang der Marie-Baum-Schule eine Motiv-Tasse sowie eine Flasche Wein überreicht.

Neben den beiden Schulvertretern kamen abschließend auch die Scheffelpreisträgerin Maren Wilka sowie der Elternvertreter Herr Walkenhorst zu Wort. Beide gaben den Schülerinnen und Schülern in ihren kurzweiligen Reden den Rat, an sich selbst zu glauben.

Nach dem offiziellen Teil gestalteten die Abiturienten den zweiten Teil der Veranstaltung selbst.